Referenzen

Diese Seite ist zurzeit noch im Aufbau, weil wir noch nicht alle Dokumentationen (inkl. Bilder) unserer Pilotprojekte abgeschlossen haben

Darum zeigen wir euch unsere Referenzprojekte  gerne persönlich auf Anfrage.


NAHraum3.0  Kempten-Wetzikon (Referenz)

Mit NAHdenken waren wir von 2009 bis 2012 in der Projektinitierung, dem Landkauf und der Projektplanung mit dem Schwerpunkt Recherche  und Kommunikation involviert. Die Bauherrschaft lag in den Händen der «EG NAHraum» und dem Unternehmen «Blickpunkt Lebensraum».


Hier mehr Infos zum Wohnprojekt Blickpunkt-NAHraum Wetzikon

Von 2017 bis 2020 beherbergte das «Bed&Breakfast NAHraum» viele Gäste aus der CH und dem Ausland.   Infos und Impressionen auf airbnb hier!

Der gemeinnützige Verein «NAHraum-Kempten» betrieb das Quartierzentrum von 2017 bis 2020. Auch heute wird das Kinderhaus noch weitergeführt. Infos über die Spielgruppe und dem Angebot hier


Hier unsere Erfahrungen als NAHtur – Verein für Raumgestaltung, Zürich aus den letzten Jahren

«NAHtur bewegt sich auf einem Kurs, den ich als Bildungs- und LebensRaumKünstler das A und das O finde. Für ein Pilotprojekt sind Schulen gefragt, die an der Umsetzung einer partizipativen Raumgestaltung interessiert sind. Andreas Dubach und Yves Grünwald möchten bis zu den Frühlingsferien von 4 bis 8 Schulen eine Absichtserklärung für die Projekteingabe bei einer Stiftung erhalten.» Ueli Keller, Bildungs- und LebensRaumKünstler, Koordinator Europäisches Netzwerk «Bildung&Raum»

Kundenstimmen

Workshops «Raumgestaltung in analogen Lernumgebungen »  intrinsic – Campus,  AG «Lernumgebungen “, Juli 2020Logo inrtinsic

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«Deine Begeisterung für das Thema hat sehr angesteckt. Man merkt, dass es dir am Herzen liegt aus Räumen Wohlfühl-Oasen, Inspirations-Quellen und konstruktive Lernumgebungen zu schaffen. Von deiner Kompetenz in deinem Fachbereich sind wir beeindruckt. Die kleinsten Details fallen dir auf und trotzdem verlierst du nicht die grossen Zusammenhänge aus den Augen.» K.J Kurs-Organisatorin


Off-& Online-Referate «Partizipative Raumgestaltung für mehr Wohlbefinden»  Kibesuisse-Fachaustauschtreffen “, März / November 2020

» Ich würde am liebsten bei euch mitmachen und direkte Tipps & Tricks in den Betreuungen eingeben. Es war inspirierend, Danke! (N.H. Teilnehmende)

«Heute hatten wir an dem spannenden Referat «Raumgestaltung für mehr Wohlbefinden», teilnehmen dürfen.
Ich war überrascht wie gut der Kurs online rüberkam. Meine Kollegin und ich konnten einige Ideen mitnehmen und mit einfachen Mittel möchten wir diese auch Umsetzen. Wie zum Beispiel eine Pflanze als Raumteiler oder das Hausaufgaben-Zimmer umgestalten mit Trennmaterialien.» (S.S B39e35d9d-50c5-408d-82bf-c1c7bf35cafdetreuung)

«Ich fand deinen Input sehr spannend und würde mich freuen, wenn du mir die Präsentation senden könntest.» (J.K. Hortleitung)

«Auch ich fand die Weiterbildung gelungen. Es hat mich in vielerlei Hinsicht bestärkt, dort weiterzufahren, wo wir dran arbeiten. Ich freue mich darauf in einer Sitzung einige Gedanken an mein Team weiterzugeben um auch sie zu sensibilisieren. » (P. W. Standortleitung Schulergänzende Betreuung)

» Deine Präsentation fand ich sehr interessant, ich nehme ganz viele Ideen / Inputs mit. Zauberhaften Dank für die „express-Post“. Ich benötige noch Zeit, um die ganze Geschichte zu studieren.» (A.G. Kita-Leitung)

«Ich denke es ist soweit gut gelungen, doch der persönliche Kontakt hat mir schon gefehlt. Für mich war es spannend zu sehen und hören, dass Raumgestaltung ein gemeinsames Projekt ist, das gut überdacht sein sollte und Zeit in Anspruch nimmt. Zudem sollten die Kinder involviert werden. Dass Pflanzen eine gute Atmosphäre vermitteln, hat mich nur bestätigt.» (M. H. Betreuung)

bd94f1e7-dbea-48b2-9219-8ed26eb48622«Besten Dank für deine Ausführungen. Gerne möchte ich dich um deine Folien bitten mit den sehr inspirierenden Bildern.» (B.B. Abteilungsleiter Bildung / Kultur / Sport)

» War sehr interessant heute morgen! Vielen Dank! »

» Besten Dank für die anregende Weiterbildung und deine Mail mit den hilfreichen Informationen. Aktuell sind wir in einem unserer Schulhäuser an der Umgestaltung der Schulhausgänge und in der Betreuung auf der Suche nach neuen Einrichtungsmöglichkeiten. Viele deiner Ideen haben mich für die Weiterarbeit inspiriert.» (P.L. Schulleiter)

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Referat» Partizipative Raumgestaltung als Schulentwicklung»  PHZH-Tagung “Partizipation-Schule-Entwicklung“, Mai 2019

«Kann der Prozess der partizipativen Raumgestaltung einen wichtigen Beitrag zur Schulentwicklung beisteuern?
Und wenn Ja, wie?

Diesen Fragen gingen Yves und ich Andreas am Freitag  9.5.19 an der an der PHZH-Tagung “Partizipation-Schule-Entwicklung“ nach.
Ihre Präsentation “Partizipative Raumgestaltung als Schulentwicklung“ fand breiten Anklang.
Rund 40 Dozenten und Bildungsverantwortliche besuchten den Vortrag und bestätigten durch ihr Interesse, sehr positives Feedback, aber auch Folgegespräche die Wichtigkeit gemeinsamer Raumgestaltung als eine Kulturstütze in Schulen.
Viel Potential für das NAHtur-Team also. Congratulations!» A.D. Management-Coach SIX


Workshop» Partizipative Raumgestaltung mit Farbe»  Schule Winkel, Mai 2019

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Feedbacks folgen!logo Winkel


Konzept» Raumgestaltung Verwaltung»  Primarschule Winkel, März 2019

Yves : SL

Feedbacks folgen!


Beratung «Raumgestaltung im Klassenzimmer» Viventa, Schulhaus im Rohr

«Ich schätze den offenen und sehr einfühlsamen Dialog. Es wird sehr gut auf meine finanziellen, zeitlichen wie auch emotionalen Ressourcen eingegangen. 

Ich scheute mich vor grossem Aufwand, worauf beide sehr gut eingehen konnten. Ich habe von beiden eine hohe Flexibilität erlebt. Die Möglichkeit, einfach mal Inspirationen für kleine Dinge zu erhalten, die besonders auch in einem fächerübergreifenden Unterricht super realisierbar wären war für mich von unschätzbarem Wert. Die Hürde, die für mich im Vorfeld noch sehr hoch erschien, scheint mir nun viel geringer und ich habe grosse Lust etwas umzusetzen. Auch für meine Privaträume konnte ich sehr viel mitnehmen.

Für mich eine grosse Bereicherung.

Andreas und Yves sind sehr gewillt auf die individuellen Bedürfnisse und Situationen einzugehen, wodurch ich mich schnell sehr wohl fühlte.

 Danke für diesen Austausch und diese Inspirationen. « A.N., Lehrperson, Viventa Zürich, März 18

«Bereits nach unserem ersten Gespräch war ich zuversichtlich im Hinblick auf eine anregende und gute Zusammenarbeit mit euch beiden. Eure Offenheit für eine speditive und stressfreie Zusammenarbeit zeigte sich sowohl im Hinblick auf die zeitlichen (verschiedenen) Terminvorschläge, die uns als Klassenteam sehr entgegenkamen, wie auch im Hinblick auf unsere Ressourcenknappheit, bzw. der Tatsache, dass uns momentan gar keine finanziellen Mittel zur Umsetzung unserer gemeinsam entwickelten Ideen zur Verfügung stehen. Dennoch bliebt ihr mit uns im Gespräch und habt mit uns weitergearbeitet.

Bei unserem zweiten Gespräch, in dem es unter anderem um unsere persönlichen Raumwahrnehmungen und Empfindungen beim Betreten des Schulhauses ging, zeigten sich bei uns völlig verschiedene Eindrücke der Raumwirkung auf uns verschiedene Persönlichkeiten, die ihr aufgenommen und uns im anschliessenden Gespräch bewusst gemacht habt. Erstaunlich fand ich persönlich, dass gleiche Räume, ihre Architektur, die Lage, ein bestimmtes Farbkonzept völlig konträr empfunden werden können, was unsere Zusammenarbeit noch spannender machte. Mit euch zusammen entdeckten wir in unserem Klassenzimmer die Fenster als optimalen Ruhe- und Leseplatz und stellen fest, dass die Redewendung: «Du hattest wohl einen Fensterplatz!» (für Nicht-viel gelernt-Haben) nicht unbedingt zutreffen muss.

Beim dritten Gespräch war ich beeindruckt von der sorgfältigen Ausarbeitung verschiedenster Ideen zur Umsetzung bzw. Umgestaltung unseres Klassenzimmers. Am beeindruckendsten waren für mich eure Entwürfe dahingehend, wie man unmittelbar mit wenig Aufwand, aber mit grosser Wirkung zusammen mit den Jugendlichen Veränderungen bewirken kann. Wie schnell lässt sich nur mit einem Rahmen eine zerfetze Landkarte in Szene setzen oder das Berücksichtigen sowohl des Aussenraumes wie auch des Innenraumes farblich in Harmonie bringen. Für mich ist ebenfalls deutlich geworden, dass auch in kleinen Räumen verschiedene Zonen (Arbeits-, Ruhe-, Bewegungszone) klar definiert werden können, sei es durch Pflanzen, Raumteiler oder durch die Farbgebung. Das Wort Raumaneignung war neu für mich, trifft aber meine Absicht, mit den Jugendlichen zusammen den Klassenraum zu gestalten, sehr deutlich. Eure Idee, das Leitbild der Schule zur Gesundheitsförderung in eure Analyse miteinzubeziehen und ebenfalls im Internet nachzusehen, wie sich unsere städtische Schule im Internet präsentiert, war eine sehr spannende Perspektive für mich.

Abschliessend bedanke ich mich bei euch für die inspirierenden Gespräche, die schriftliche und bildhafte Ausarbeitung verschiedenster Umgestaltungsmöglichkeiten unseres Klassenzimmers. Ich bin jetzt bereits gespannt auf die ersten Veränderungen und würde mich freuen, weiterhin mit euch im nächsten Schuljahr neue Ideen umsetzen zu können.»  M.D., Heilpädagogin, Viventa Zürich, März 18


frühere Projekte


Rückmeldungen zur Raumgestaltung in Bildungsinstitutionen

«Das Thema der Raumgestaltung und der Beeinflussung durch die uns umgebenden Räume beschäftigt und interessiert mich sehr.» S.R. (Hortleiterin)

«Ich finde euer Angebot super, da mit der Plattform Schule (Gebäude) definiert wird, wie unterrichtet werden kann. Es ist die Bühne wo die Gemeinschaftsproduktion Schule täglich neu inszeniert wird. Die Rahmenbedingungen der Gebäude und Räume definieren massgebend die Möglichkeiten. Zum Beispiel wird viel zu wenig mit Tageslicht / Kunstlicht  und Farben gearbeitet. Es ist möglich über Lichtführung Oasen der Ruhe,etc. zu schaffen. Ich wünsche eurem Projekt viel Erfolg und das sich das Bewusstsein der Öffentlichkeit hinsichtlich Schulraumgestaltung in diese positive Richtung verändert» P. H. (Leitung Betreuung)

«Es erstaunt mich und im gleichen Atemzug finde ich es sehr schön, dass sich ein Oberstufenlehrer mit diesem Thema auseinandersetzt. Ich bin seit vielen Jahren Kindergärtnerin und lege sehr viel Wert auf die Raumgestaltung weil die Kinder (und voraussichtlich auch die Jugenlichen) wenn die Atmosphäre stimmt auch besser lernen weil sie sich wohlfühlen. Im Kindergarten leben wir ja mit Themen und können sehr gut das ganze Jahr hindurch die Räume gestalten. Leider wird es aber an vielen Orten nicht gemacht.» B.A. (Kindergärtnerin)

«Ich finde eure Projekte sehr spannend und bin überzeugt davon, dass Lernräume als 3. Pädagoge wirken (Lerperson SchülerIn Raum). Bislang versuchte ich bei der Einrichtung meines IS Raumes solche Aspekte einzubeziehen und suche immer noch nach optimaler Einrichtung / Positionierung der Möbel und der Pflanzen. Ich freue mich auf die bevorstehende Zusammenarbeit.»  M.D. (Heilpädagogin)

Ich habe von Ihrem Engagement für “Lernräume und Begegnungsorte gestalten“ durch die Tagesschule Neubühl erfahren, die auch mein Sohn besucht. Es freut mich, von solchen Bestrebungen auf Seiten der Lehrerschaft zu hören. (…) Exemplarisch möchte ich erwähnen, dass oftmals Siedlungen mit Begleitgrün bewirtschaftet werden. Dies kann man im übertragenen Sinne auch in Innenräumen erleben. Es braucht ein besonderes Engagement, um Gewohnheiten zu ändern, neue Qualitäten aufzuzeigen und erlebbar zu machen.  Für Ihr Vorhaben wünsche ich bestes Gelingen und eine begeisterungsfähige Umgebung.» T.M. (Architekt)