prozess

Referenzen

 

Diese Seite ist zurzeit noch im Aufbau, weil wir noch nicht alle Dokumentationen (inkl. Bilder) unserer Pilotprojekte abgeschlossen haben

Darum zeigen wir euch unsere Referenzprozesse gerne persönlich auf Anfrage.


Gemeinsam Bildungsräume gestalten
„NAHtur, Verein für Raumgestaltung, Zürich, bewegt sich auf einem Kurs, den ich als Bildungs- und LebensRaumKünstler das A und das O finde. Für ein Pilotprojekt sind Schulen gefragt, die an der Umsetzung einer partizipativen Raumgestaltung interessiert sind. Andreas Dubach und Yves Grünwald möchten bis zu den Frühlingsferien von 4 bis 8 Schulen eine Absichtserklärung für die Projekteingabe bei einer Stiftung erhalten.“ Ueli Keller, Bildungs- und LebensRaumKünstler, Koordinator Europäisches Netzwerk «Bildung&Raum»

Kundenstimmen

„Ich schätze den offenen und sehr einfühlsamen Dialog. Es wird sehr gut auf meine finanziellen, zeitlichen wie auch emotionalen Ressourcen eingegangen. 

Ich scheute mich vor grossem Aufwand, worauf beide sehr gut eingehen konnten. Ich habe von beiden eine hohe Flexibilität erlebt. Die Möglichkeit, einfach mal Inspirationen für kleine Dinge zu erhalten, die besonders auch in einem fächerübergreifenden Unterricht super realisierbar wären war für mich von unschätzbarem Wert. Die Hürde, die für mich im Vorfeld noch sehr hoch erschien, scheint mir nun viel geringer und ich habe grosse Lust etwas umzusetzen. Auch für meine Privaträume konnte ich sehr viel mitnehmen.

Für mich eine grosse Bereicherung.

Andreas und Yves sind sehr gewillt auf die individuellen Bedürfnisse und Situationen einzugehen, wodurch ich mich schnell sehr wohl fühlte.

 Danke für diesen Austausch und diese Inspirationen. „ A.N., Lehrperson, Viventa Zürich, März 18

„Bereits nach unserem ersten Gespräch war ich zuversichtlich im Hinblick auf eine anregende und gute Zusammenarbeit mit euch beiden. Eure Offenheit für eine speditive und stressfreie Zusammenarbeit zeigte sich sowohl im Hinblick auf die zeitlichen (verschiedenen) Terminvorschläge, die uns als Klassenteam sehr entgegenkamen, wie auch im Hinblick auf unsere Ressourcenknappheit, bzw. der Tatsache, dass uns momentan gar keine finanziellen Mittel zur Umsetzung unserer gemeinsam entwickelten Ideen zur Verfügung stehen. Dennoch bliebt ihr mit uns im Gespräch und habt mit uns weitergearbeitet.

Bei unserem zweiten Gespräch, in dem es unter anderem um unsere persönlichen Raumwahrnehmungen und Empfindungen beim Betreten des Schulhauses ging, zeigten sich bei uns völlig verschiedene Eindrücke der Raumwirkung auf uns verschiedene Persönlichkeiten, die ihr aufgenommen und uns im anschliessenden Gespräch bewusst gemacht habt. Erstaunlich fand ich persönlich, dass gleiche Räume, ihre Architektur, die Lage, ein bestimmtes Farbkonzept völlig konträr empfunden werden können, was unsere Zusammenarbeit noch spannender machte. Mit euch zusammen entdeckten wir in unserem Klassenzimmer die Fenster als optimalen Ruhe- und Leseplatz und stellen fest, dass die Redewendung: «Du hattest wohl einen Fensterplatz!» (für Nicht-viel gelernt-Haben) nicht unbedingt zutreffen muss.

Beim dritten Gespräch war ich beeindruckt von der sorgfältigen Ausarbeitung verschiedenster Ideen zur Umsetzung bzw. Umgestaltung unseres Klassenzimmers. Am beeindruckendsten waren für mich eure Entwürfe dahingehend, wie man unmittelbar mit wenig Aufwand, aber mit grosser Wirkung zusammen mit den Jugendlichen Veränderungen bewirken kann. Wie schnell lässt sich nur mit einem Rahmen eine zerfetze Landkarte in Szene setzen oder das Berücksichtigen sowohl des Aussenraumes wie auch des Innenraumes farblich in Harmonie bringen. Für mich ist ebenfalls deutlich geworden, dass auch in kleinen Räumen verschiedene Zonen (Arbeits-, Ruhe-, Bewegungszone) klar definiert werden können, sei es durch Pflanzen, Raumteiler oder durch die Farbgebung. Das Wort Raumaneignung war neu für mich, trifft aber meine Absicht, mit den Jugendlichen zusammen den Klassenraum zu gestalten, sehr deutlich. Eure Idee, das Leitbild der Schule zur Gesundheitsförderung in eure Analyse miteinzubeziehen und ebenfalls im Internet nachzusehen, wie sich unsere städtische Schule im Internet präsentiert, war eine sehr spannende Perspektive für mich.

Abschliessend bedanke ich mich bei euch für die inspirierenden Gespräche, die schriftliche und bildhafte Ausarbeitung verschiedenster Umgestaltungsmöglichkeiten unseres Klassenzimmers. Ich bin jetzt bereits gespannt auf die ersten Veränderungen und würde mich freuen, weiterhin mit euch im nächsten Schuljahr neue Ideen umsetzen zu können.“  M.D., Heilpädagogin, Viventa Zürich, März 18

letztjährige Projekte

 

Rückmeldungen zur Raumgestaltung in Bildungsinstitutionen

Das Thema der Raumgestaltung und der Beeinflussung durch die uns umgebenden Räume beschäftigt und interessiert mich sehr.“ S.R. (Hortleiterin)

„Ich finde euer Angebot super, da mit der Plattform Schule (Gebäude) definiert wird, wie unterrichtet werden kann. Es ist die Bühne wo die Gemeinschaftsproduktion Schule täglich neu inszeniert wird. Die Rahmenbedingungen der Gebäude und Räume definieren massgebend die Möglichkeiten. Zum Beispiel wird viel zu wenig mit Tageslicht / Kunstlicht  und Farben gearbeitet. Es ist möglich über Lichtführung Oasen der Ruhe,etc. zu schaffen. Ich wünsche eurem Projekt viel Erfolg und das sich das Bewusstsein der Öffentlichkeit hinsichtlich Schulraumgestaltung in diese positive Richtung verändert“ P. H. (Leitung Betreuung)

„Es erstaunt mich und im gleichen Atemzug finde ich es sehr schön, dass sich ein Oberstufenlehrer mit diesem Thema auseinandersetzt. Ich bin seit vielen Jahren Kindergärtnerin und lege sehr viel Wert auf die Raumgestaltung weil die Kinder (und voraussichtlich auch die Jugenlichen) wenn die Atmosphäre stimmt auch besser lernen weil sie sich wohlfühlen. Im Kindergarten leben wir ja mit Themen und können sehr gut das ganze Jahr hindurch die Räume gestalten. Leider wird es aber an vielen Orten nicht gemacht.“ B.A. (Kindergärtnerin)

„Ich finde eure Projekte sehr spannend und bin überzeugt davon, dass Lernräume als 3. Pädagoge wirken (Lerperson SchülerIn Raum). Bislang versuchte ich bei der Einrichtung meines IS Raumes solche Aspekte einzubeziehen und suche immer noch nach optimaler Einrichtung / Positionierung der Möbel und der Pflanzen. Ich freue mich auf die bevorstehende Zusammenarbeit.“  M.D. (Heilpädagogin)

Ich habe von Ihrem Engagement für “Lernräume und Begegnungsorte gestalten“ durch die Tagesschule Neubühl erfahren, die auch mein Sohn besucht. Es freut mich, von solchen Bestrebungen auf Seiten der Lehrerschaft zu hören. (…) Exemplarisch möchte ich erwähnen, dass oftmals Siedlungen mit Begleitgrün bewirtschaftet werden. Dies kann man im übertragenen Sinne auch in Innenräumen erleben. Es braucht ein besonderes Engagement, um Gewohnheiten zu ändern, neue Qualitäten aufzuzeigen und erlebbar zu machen.  Für Ihr Vorhaben wünsche ich bestes Gelingen und eine begeisterungsfähige Umgebung.“ T.M. (Architekt)